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s.Oliver Damendüfte Black Label Women Eau de Pa...
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19,80 € *
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1969 startete in Würzburg die Eröffnung einer Modeboutique mit dem Namen Sir Oliver. Was auf nur 25 m² begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem gigantischenModeunternehmen. 1978 wurde aus Sir Oliver der Markenname s.Oliver. Das Unternehmen beschäftigt heute mehrere tausend Mitarbeiter und ist weltweit bekannt und beliebt. Die Produkte von s.Oliver werden in ganz Europa sowie in Asien und inIndien verkauft. Dort findet ein Teil der Produktion statt. Das erfolgreiche Unternehmenerweiterte seine Angebotspalette nach und nach. Mittlerweile gibt es aus dem Bereich Kosmetik hochwertige Duft-Kreationen für Damen und Herren. Black Label Women - präsentiert Eau de Parfum Sprays für jeden GeschmackAuf der Suche nach der eigenen Identität darf ein individueller Duft nicht fehlen. Die neuen Düfte gibt es als Eau de Parfum Spray aus der Reihe Black Label Women. Diese Parfüm-Kreationen lassen keine Wünsche offen. Leicht und spritzig, mit der Frische von Äpfeln, Blüten und einer zurückhaltenden Zitrusnote sowie sanftem Kaschmirholz in der Basisnote, so zeigt sich das Eau de Parfum Spray von s.Oliver für die Dame. Damit wirken Sie authentisch und fühlen sich in Ihrer eigenen Haut wohl, denn jeder Duft entfaltet sich anders auf der Haut seiner Trägerin.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 24.09.2020
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Schelling in Würzburg
82,00 € *
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Erscheinungsdatum: 28.09.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Schelling in Würzburg, Redaktion: Danz, Christian, Verlag: Frommann-Holzboog // frommann-holzboog, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erste Philosophie // Metaphysik // Philosophie // Schelling // Friedrich Wilhelm Joseph von // Historische Gebiete in Deutschland // Deutsch // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // Das Selbst // das Ich // Identität und Persönlichkeit // Metaphysik und Ontologie // Epistemologie und Erkenntnistheorie // Philosophie des Geistes // Religionsphilosophie // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr, Rubrik: Philosophie // Deutscher Idealismus, 19. Jh., Seiten: 375, Reihe: Schellingiana (Nr. 27), Gewicht: 463 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.09.2020
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Kulturelle Identität als Grund und Grenze des R...
58,00 € *
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Kulturelle Identität als Grund und Grenze des Rechts ab 58 € als pdf eBook: Akten der IVR-Tagung vom 28. -30. September 2006 in Würzburg. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.09.2020
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Kulturelle Identität als Grund und Grenze des R...
56,00 € *
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Kulturelle Identität als Grund und Grenze des Rechts ab 56 € als gebundene Ausgabe: Akten der IVR-Tagung vom 28. -30. September 2006 in Würzburg. ARSP Beiheft Nr. 113. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.09.2020
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Offen Verschlossen Offen
25,00 € *
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Jehuda Amichai gilt als die poetische Stimme Israels. 1924 in Würzburg in eine fromme jüdische Familie hineingeboren, floh er 1935 ins damalige Palästina. Die Familie ließ sich in Jerusalem nieder. Der Lebensweg von Jehuda Amichai bildet die Grundmotive seines Werkes: der Dialog mit der jüdischen Tradition, die traumatische Erfahrung des Nationalsozialismus, seine doppelte Identität als Jude und Deutscher, sein Leben zwischen dem Deutschen und Hebräischen, die Stadt Jerusalem wie die Geschichte und Gegenwart Israels. Seine Gedichte wie Erzählungen sind von unmittelbarer Anschauung geprägt und von nachhaltiger Reflexion, den gegenwärtigen Momenten, in die die Vergangenheit einbricht: »Als ich ein Kind war«, heißt es im ersten Gedicht, »standen Gräser und Masten an der Küste / und wenn ich dort lag, / unterschied ich zwischen ihnen nicht / denn alle fuhren sie hinauf in den Himmel über mir. / Bei mir waren nur die Worte meiner Mutter / wie eine Scheibe Brot in raschelndem Papier / und ich wusste nicht, wann mein Vater zurückkommt / denn jenseits der Lichtung lag noch ein Wald«.Jehuda Amichai, dessen Bücher in über vierzig Sprachen der Welt übersetzt und die oft vertont wurden, starb im September 2000 in Jerusalem. Nach dem 1998 im Suhrkamp Verlag erschienenen Band Zeit stellt Offen, verschlossen, offen erstmals das Gesamtwerk des Dichters in einer Auswahl auf Hebräisch und Deutsch vor.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Offen Verschlossen Offen
25,70 € *
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Jehuda Amichai gilt als die poetische Stimme Israels. 1924 in Würzburg in eine fromme jüdische Familie hineingeboren, floh er 1935 ins damalige Palästina. Die Familie ließ sich in Jerusalem nieder. Der Lebensweg von Jehuda Amichai bildet die Grundmotive seines Werkes: der Dialog mit der jüdischen Tradition, die traumatische Erfahrung des Nationalsozialismus, seine doppelte Identität als Jude und Deutscher, sein Leben zwischen dem Deutschen und Hebräischen, die Stadt Jerusalem wie die Geschichte und Gegenwart Israels. Seine Gedichte wie Erzählungen sind von unmittelbarer Anschauung geprägt und von nachhaltiger Reflexion, den gegenwärtigen Momenten, in die die Vergangenheit einbricht: »Als ich ein Kind war«, heißt es im ersten Gedicht, »standen Gräser und Masten an der Küste / und wenn ich dort lag, / unterschied ich zwischen ihnen nicht / denn alle fuhren sie hinauf in den Himmel über mir. / Bei mir waren nur die Worte meiner Mutter / wie eine Scheibe Brot in raschelndem Papier / und ich wusste nicht, wann mein Vater zurückkommt / denn jenseits der Lichtung lag noch ein Wald«.Jehuda Amichai, dessen Bücher in über vierzig Sprachen der Welt übersetzt und die oft vertont wurden, starb im September 2000 in Jerusalem. Nach dem 1998 im Suhrkamp Verlag erschienenen Band Zeit stellt Offen, verschlossen, offen erstmals das Gesamtwerk des Dichters in einer Auswahl auf Hebräisch und Deutsch vor.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Existenz denken
39,99 € *
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Das Buch versucht den Denkweg Schellings von den frühesten Anfängen bis zum Spätwerk aus dem Grundmotiv, unser Existieren zu denken, nachzuzeichnen. Meist wird Schelling nur in der Reihe der Idealisten von Fichte bis Hegel wahrgenommen, die die Einheit von Denken und Sein aus dem Vorrang des Geistes sehen. Aber im Gegensatz zu Hegel beharrt Schelling auf der Eigenständigkeit und Unableitbarkeit der Existenz, in die wir einbezogen sind. So wird er zum Vorläufer einer weitgefassten Existenzphilosophie. Doch was im Idealismus und in der Existenzphilosophie radikal auseinanderfällt und sich unversöhnlich entgegensteht, sind bei Schelling zwei elliptische Brennpunkte, die in uns selbst liegen. Ihre Einheit und ihre Differenz sind das, was Schelling in seinen philosophischen Arbeiten in immer wieder neuen Anläufen umkreist.Wir selbst tragen die beiden Brennpunkte in uns, wir sind ihre lebendige Einheit: seiend und denkend. Aus dem Inhalt :1. Die Anfänge seines Philosophierens (1794-1798): Ein Überflieger - mit Hölderlin und Hegel im Tübinger Stift2. Die ersten Vorlesungen in Jena (1798-1800): Jena - die Romantiker und Carolines Tochter Auguste3. Das absolute System eines Ideal-Realismus (1800-1807): Zusammenarbeit mit Hegel - die Ehe mit Caroline - Würzburg Die absolute Identität von Vernunft und Wirklichkeit4. Motive eines Neuanfangs (1807-1811): Gravierende Einschnitte - Bruch mit Hegel - Carolines Tod Übergang von der Naturphilosophie zur Philosophie des Geistigen5. Geschichte als Sinnhorizont (1811-1827): Ein schwerer Neuanfang - Pauline - München und Erlangen6. Das Denken des Existierens - Die 'Spätphilosophie' (1827-1854): Die glanzvollen Jahre in München und Berlin

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Existenz denken
41,10 € *
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Das Buch versucht den Denkweg Schellings von den frühesten Anfängen bis zum Spätwerk aus dem Grundmotiv, unser Existieren zu denken, nachzuzeichnen. Meist wird Schelling nur in der Reihe der Idealisten von Fichte bis Hegel wahrgenommen, die die Einheit von Denken und Sein aus dem Vorrang des Geistes sehen. Aber im Gegensatz zu Hegel beharrt Schelling auf der Eigenständigkeit und Unableitbarkeit der Existenz, in die wir einbezogen sind. So wird er zum Vorläufer einer weitgefassten Existenzphilosophie. Doch was im Idealismus und in der Existenzphilosophie radikal auseinanderfällt und sich unversöhnlich entgegensteht, sind bei Schelling zwei elliptische Brennpunkte, die in uns selbst liegen. Ihre Einheit und ihre Differenz sind das, was Schelling in seinen philosophischen Arbeiten in immer wieder neuen Anläufen umkreist.Wir selbst tragen die beiden Brennpunkte in uns, wir sind ihre lebendige Einheit: seiend und denkend. Aus dem Inhalt :1. Die Anfänge seines Philosophierens (1794-1798): Ein Überflieger - mit Hölderlin und Hegel im Tübinger Stift2. Die ersten Vorlesungen in Jena (1798-1800): Jena - die Romantiker und Carolines Tochter Auguste3. Das absolute System eines Ideal-Realismus (1800-1807): Zusammenarbeit mit Hegel - die Ehe mit Caroline - Würzburg Die absolute Identität von Vernunft und Wirklichkeit4. Motive eines Neuanfangs (1807-1811): Gravierende Einschnitte - Bruch mit Hegel - Carolines Tod Übergang von der Naturphilosophie zur Philosophie des Geistigen5. Geschichte als Sinnhorizont (1811-1827): Ein schwerer Neuanfang - Pauline - München und Erlangen6. Das Denken des Existierens - Die 'Spätphilosophie' (1827-1854): Die glanzvollen Jahre in München und Berlin

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Geschichte der Stadt Köln, 13 Bde., Hld, zur Su...
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Die Historische Gesellschaft Köln e.V. gibt die große wissenschaftliche und allgemeinverständliche Kölner Stadtgeschichte in 13 Bänden heraus. Damit wird der seit Jahrzehnten immer wieder öffentlich formulierte Wunsch, eine wissenschaftlich fundierte, aus der Forschung gewachsene und gut lesbare Darstellung der 2000jährigen Stadtgeschichte zu besitzen, in den kommenden zehn Jahren im Greven Verlag Köln erfüllt. In 13 Bänden stellen international renommierte Historiker die Entwicklung des politischen Gemeinwesens dar, das sich stets seiner eigenen 2000 Jahre alten Identität bewusst war.Die Bände erscheinen in loser Reihenfolge (bis 2013).Als wissenschaftlichen Herausgeber gewann die Historische Gesellschaft den langjährigen Leiter des Historischen Archivs der Stadt Köln Professor Dr. Hugo Stehkämper.Band 1:Köln in römischer Zeit.Geschichte einer Stadt im Rahmendes Imperium RomanumWerner Eck, Kölnbereits erschienen,Band 2:Köln im Frühmittelalter.Mitte 5. Jh. - 1074/75Von der fränkischen Epoche zur erzbischöflichen HerrschaftHeribert Müller, Frankfurt am Main, Band 3:Köln im Hochmittelalter. 1074/75 - 1288Entstehung und Aufstieg der bürgerschaftlichen StadtHugo Stehkämper, Köln, Band 4:Köln im Spätmittelalter.1288 - 1512/13Wolfgang Herborn, Bonn, Band 5:Köln im Zeitalter von Reformation und Katholischer Reform. 1512/13 - 1610Gérald Chaix, Straßburg,Band 6:Köln in einem eisernen Zeitalter. 1610 - 1686Hans-Wolfgang Bergerhausen, Würzburg,Band 7:Köln im 18. Jahrhundert. 1686 - 1794 Gerd Schwerhoff, Dresden, Band 8:Köln von der französischen zur preußischen Herrschaft. 1794 - 1815Klaus Müller, Düsseldorfbereits erschienen,Band 9:Köln in preußischer Zeit.1815 - 1871Jürgen Herres, Berlin,Band 10:Köln im Kaiserreich. 1871 - 1918Thomas Mergel, Berlin,Band 11:Köln in der Weimarer Zeit. 1918 - 1933Kriegsfolgen - Aufbau - WirtschaftskriseGünther Schulz, Bonn,Band 12:Köln in der Zeit des Nationalsozialismus. 1933 - 1945Horst Matzerath, Kölnerscheint Oktober 2009,Band 13:Köln seit 1945Werner Schäfke, Köln

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Feiernde Gemeinde
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In der Liturgie ist der Aufbruch der katholischen Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil besonders gut greifbar. Die Ausrichtung auf das Christusereignis, die Teilnahme der ganzen Kirche, die Verwendung der Muttersprache, die Öffnung auf Kultur und Gesellschaft hin - in den unterschiedlichen Gottesdiensten spiegelt sich besonders eindrucksvoll die Reform der Kirche. Zugleich bleibt Kirche und Theologie die Sorge um die Erneuerung der Liturgie auf Zukunft hin aufgetragen.Klemens Richter zählt zu denjenigen Theologen, die sich in besonderer Weise der Reform der Liturgie wie der Kirche verpflichtet haben. Die anlässlich seines 75. Geburtstags zusammengestellten Aufsätze können als Rückblick auf das Konzil wie als Ausblick auf das Bemühen um einen lebendigen Gottesdienst gelesen werden. Sie behandeln Fragen um Liturgie und Diakonie, wenden sich der Erneuerung der Praxis der Liturgie, aber auch der notwendigen Diskussion der Theologie der Sakramentenliturgie zu und fragen nach der Liturgie in pluraler Gesellschaft. Der Vergleich mit der jüdischen Liturgie hilft das Selbstverständnis christlicher Liturgie zu klären. Der neue Blick auf den gottesdienstlichen Raum ist ebenso unverzichtbarer Teil der Liturgiereform wie das Bemühen um Mystagogie und liturgische Katechese. Im Mittelpunkt steht dabei für Klemens Richter immer die feiernde Gemeinde. Die Identität der Kirche und ihr Gottesdienst bewegen sein theologisches Denken.Die Herausgeber:Prof. Dr. Benedikt Kranemann, Professor für Liturgiewissenschaft an der Universität ErfurtProf. DDr. Thomas Sternberg MdL, Direktor der Akademie Franz-Hitze-Haus MünsterProf. Dr. Martin Stuflesser, Professor für Liturgiewissenschaft an der Universität Würzburg

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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